Viele kennen die Problematik, wenn man z.B. ein neues T-Shirt- oder Handyhüllen-Design in seinen Shop aufnehmen möchte. Welche Farben und Größen lasse ich produzieren? Welche Modelle lege ich mir ins Lager, und vor allem: wie viele?
Läuft es gut, bleiben am Ende vielleicht noch 2 oder 3 % der Lagerbestände übrig, die günstig verkauft oder entsorgt werden müssen. Kommt das Design jedoch nicht gut an, kann der Versuch schnell zu einem kostspieligen Fehlschlag werden.
An dieser Stelle sehe ich Print-on-Demand als optimale Lösung:
Egal, wie viele Designs ich in meinen Shop aufnehmen möchte – es fallen keine Vorfinanzierung, keine Lagerhaltung, keine Entsorgung und am Ende kein Frust an.
Die Bestellungen werden automatisiert an einen Produktionspartner übertragen, der die Produkte produziert und versendet – natürlich im White-Label-Verfahren.
Print-on-Demand bietet die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren – ohne Risiko und ohne große Investitionen.
Wie bei allem gibt es auch bei PoD Herausforderungen:
- Partner, die die Aufträge zuverlässig und mit hohen Qualitätsstandards verarbeiten und die Verfügbarkeit der Produkte sicherstellen
- PoD ist pro Stück teurer, was zulasten der Marge gehen kann
- Ohne einen automatisierten Workflow ist PoD schwierig zu handhaben
Ich persönlich bin ein großer Fan von PoD, denn die Möglichkeiten sind enorm:
- Hohe Flexibilität
- Nachhaltiger, da nur produziert wird, was tatsächlich benötigt wird
- Das eigene Produktportfolio kann kurzfristig erweitert werden
- Sicherung der Liquidität durch den Wegfall einer Vorfinanzierung
Hast du dich schon mit dem Thema Print-on-Demand beschäftigt und bist noch unsicher, ob es in dein Portfolio passt? Lass uns gerne einmal darüber sprechen.


